Demnächst als Studioaufnahme
Die folgenden Songs wurden bisher nur live gespielt.
Wir werden sie demnächst für Sie aufnehmen:
Wat sall ik na Mallorca jetten?
(Texte: Biäntlaksfranz / Musik: Siene Puttkers)

Urlaub is de schönste Teyt, -
för us in`n ganzen Joähre.
Un viele feuhert furbar weyt, -
dät is doch nich dät Woähre.
Se kennt de grauten weyen Welt, -
wiet`t üöweräll bescheid.
Doch kenner hiät bis näo vertellt, -
wo`t Hermansdenkmol steiht.
Palmen, blo Water, witten Strand, -
dovan prohlt se immer. Van den Teuto, Lipperland -
un de Siene kennen Schimmer. '
... .kennen Schimmer.

Refrain:
Wat sall ik na Mallorca jetten? -
Do giev`t nur Sand un Water,
nakelnd an`n Strand härümme wetten, -
wild Fleisk un viel Theater.
Wieker do lange lieggen bliewe, -
hey gi Löüe, gläw`t mey,
de kriegg bloß Sand in seyn Getriebe . . . .
Ik bleywe leiwer hey
----- Ik bleywe leiwer hey!


Use Oma Ellenor, -
ne reseläote Frugge,
De sik mit eähre achtzig Joähr`, -
na in de Sauna trugge.
De segg`: "Ik feuher` in Vacanc -
mit use Bimmelbahn;
Wo du mi mol beseuken kanns` -
do in Bad Zwischenahr.
Et is näo mol nich meyne Oärt,
et is ok nich meyn Ding;
Do up giewe ik meyn Woärt, -
dät ik meyn Gäld in`t Äoutland bring`'
in`t Äoutland bring`.

Refrain:
Wat sall ik na Mallorca jetten? ....


Use olle Onkel Franz, -
is Öhm up usen Huäwe.
He geiht et Sunndags geärn` ton Danz, -
bliev nich up seyne Stuäwe.
Drinkt dann ne Reyge scheyern Rum -
un meährstig auk toviel.
Bey`n twintigsten, do fällt he üm, -
immer we` dät selbe Spiel.
Un segg me , dät he doch seyn Gäld -
för`n Urlaub sparen sull.
hiät me ne a butz verprällt, -
un he is dann bis Austern dull. '
... bis Austern dull.

Refrain:
Wat sall ik na Mallorca jetten? ....


Kenns däo dät Land. . . ?
(Texte: Biäntlaksfranz / Musik: Siene Puttkers)


Kenns`däo dät Land, -
wo Füchten up den Dünen stoht,
wo Rah un Dammwild döärt Gebrüchte goht
Kenns`däo dät Land, -
wo Fuchs un Hase segget sik gu` Nacht,
de Hawek seyne Kreise töüht ganz sacht?

Bridge:
Use Siene - kenns` däo dät Land . . . ?

Refrain:
Kenns`däo dät Land, -
wo et sik gut liäben lät
Kenns`däo dät Land, -
wo echte Frünne echte Frünne hät`.
Wo en gegieben Wäoert na wat gält, -
Dät holl` wi hauch in use kleine Welt!


Kenns`däo dät Land, -
wo äout den Grund de Iämse stiegg, -
de kloäre Quelle niemols stille schwiegg.
Kenns`däo dät Land, -
wo violett de Heie schinnt, -
Wo däousendstimmig Immesummen kling`t.

Bridge
Use Siene - kenns` däo dät Land . . . ?

Refrain:
Kenns`däo dät Land ...


Zwischenteil:
Kenns`däo dät Land, - wo Mensken fleytig, gut un toh, -
Un wuählgemäot goht eährer Arbet noh.
Un Gastlichket na richtig hauge holt, -
Un auk in Eährfuärcht na de Hänne folt.

Bridge:
Use Siene - kenns` däo dät Land . . . ?

Refrain:
Kenns`däo dät Land ...

Outro:
Dät holl` wi hauch in use kleine Welt!
.................. Kenns`däo dät Land!

In de Nowerskopp
(Text & Musik: Siene-Puttkers)

Ach, wie was dät doch freuher
up`e Siene en schön` Teyt.
Wo de Löüe sik na kannten, do gäv` et na ke`n Neyd.
Se stunnen tosammen,
un hölpen sik in de Naut,
wenn de Arbet was schwoär`
för iähre täglich Braut.
Refrain:
In de Nowerskopp
In de Nowerskopp
In de Nowerskopp


Un frigged wuärd dät Mäken
van Nowershuäf, -
för dät ganze Liärben ,
mit de Segen van usen Guät.
Un wenn e`nner bugget,
`n nigge Häöus oder`n Schöüern - Dann wuärd iährne holpen,
ohne grauts to köüern.

Refrain:
In de Nowerskopp ...


De Tante Emma, de mäkket
iähre Geschäft na nich täo.
Do giev` et alles to kaupen,
wat`de bräoukest un säo.
De Fruggen`s äout de Giegend
driepet sik do jeden Dach,
ümme to köuern stoht es
do muärns ümme Acht.

Refrain:
In de Nowerskopp ...


De eiste Kuss
(Text: Wilhelm Brockhaus / "Hövelhofer-Platt"-Bearbeitung: Biäntlaksfranz/Musik: Siene-Puttkers)

Refrain:
Ik häv et däomaols garnich wußt,
wie mey dät is, wenn me sik küßt.
Ik häv et däomaols garnich wußt,
. . . . de eiste Kuß!


Ik was däomols na viels to bleie`,
bloß spielen wull ik äs so`n jungen Röüe`. So`n Stippemöülken, jo, dät kenn ik gaut,
äs Mama un Verwandte däot.
Mänt, do den Obend ächter Schepers Backs,
do krääg meyn Liäben annern Geschmack.
..... annern Geschmack

Refrain:
Ik häv et däomaols garnich wußt …


Et fäng mi`n bieten an to Kneypen,
ik knäp et wey`r, dann Kiedeln, Greypen.
"Däo, lot dät" segg et, "lot dät, Jan" -
un lach`un blitzt mi kurrig an.
Un se` schmät sik reugloss mey in`n Aam.
Mey wuärd so oärig, kolt un waam.
..... kolt un waam.

Refrain:
Ik häv et däomaols garnich wußt …




De Geyzhals is achtern Galle her
(Text: Mühlenstienchen / Musik: Siene-Puttkers)


Refrain:
Hiärt niemols genaug,
will immer na meähr, he schrappet und rappet
wat he kann,
in Wirklichkeit is et ´n armen Mann.


He süit muarns nich de Sunne upgohn,
un nich de Mond am Himmel stohn.
De goldnen Sterne daut ne nich blinken,
iähn daut nur de blanken Talers winken.

Refrain:
Hiärt niemols genaug ...


Wie anners is so´n unschuldig Kind, wat lappet und spielt mit Water und Wind, bräuket blos na Sunnenscheyn, um glücklich un tofreyen to seyn.

Refrain:
Hiärt niemols genaug ...<
br>
Dorümme kann ik us de Bibel anrohn, wenn jey nich weärdet wi de Kinner, künn jey nich in Hiemel ringohn.

Refrain:
Hiärt niemols genaug ...


Geyzhals, Geyzhals ...
will immer na mehr
Geyzhals, Geyzhals ...
is achtern Galle her.

An de Sangesfründe
(Text: Biäntlaksfranz / Musik: Siene-Puttkers)

Refrain:
Et singe, den dät singen gieben!
Dät gält vanda` na up de Welt.
Säo is`t to hoären, säo is`t schrieben,
wuähl den, de dät na hauge höllt.


Et wä`d vertellt un et wä`d köüert van leiwhet, Huäpnung un van Freen. De gude Wille wä`d betöüert, doch voller Mißklang; is dät schön?

Refrain:
Et singe, den dät singen gieben! ...


Me höärt so viele falske Töne
in den Orchestern düsser Welt;
un frögget sik, dät älles Schöne
Gesang un Lied tohaupe hölt.

Refrain:
Et singe, den dät singen gieben! ...

Dorüm gi Frünne, lotet klingen
Gesang, wey wittet, wat gi witt.
Gey witt us ällen Freude bringen;
de schlächten Mensken hät ken Lied!

Refrain:
Et singe, den dät singen gieben! ...
Geburtstagsfast
(Text: Mühlenstienchen / Musik: Siene-Puttkers)


Et was so´n schönen Dach im Joahr,
de Sunne schant so hell und kloär,
do was bey Schulten buärm im Nest,
´n ganz so schönes Geburtstagsfest.

Bey Schulten wuarden de Ziegen melk,
sey satten twei junge inne Welt,
de Ziege wippele mit dem Stert,
und frögge sik, dat ehr den Jungen höart.

De Kögge brummeln vor Freud im Stall,
de Piärde auk, de schnäufen all.
De Sugge kaek out de Feuerklappen,
un winke mit de Auernlappen.

Up´n Mist dat Haunervolk,
dat kakkele ganz gewaltig stolt.
De Hahne meik ´n laut Geschrei,
un verlor dobey ´n krummes Ei.

Un dann de Roüen vor de Neyerndör,
he stund a Joahr und Dach daför.
Un weil er sik so wahne frögge,
ströppkere he an de Neyerndörstöddel.

De Katte kamp van Balken runner,
un frögge sik üwer dät Lammekenwunner.
Wi dat bey den Kattens dann so is,
se hölt den Stert ganz pinnerig.

Un dann kampt de Schultin angerannt,
mit de Fitzel in de Hand,
wull na den Spektakel keyken,
rutschke out un fäll in de Scheyten.

Dem Schulten was dat doch zu dull,
ha he de Nasen gestrieken full.
Nahmt ´n Schluck out de Pullen,
to verdreyven de ganzen Schrullen.



Wahrappels
(Text: Biäntlaksfranz / Musik: Siene-Puttkers)

"Kinner wietet gey wat´n Wahrappel is?",
höärt me den Schäolmäster fro´n,
"den kenne gey doch sieker ganz gewiss,"
He ha` sik owwer verdoon.

Se kieken dä alle verlegen in,
de Fingers blieben unnen.
Wahrappel?, wat hiät dät dann för´n Sinn?
Nich eine kunn et bekunnen.

Do nahm he de Kinner meye nä Häous,
up seyne Kauernbühne.
En Beyspiel sull weysen,
rak he sik äout,
dät he´t verklöären künne.

He stak seynen Arm in den Haup van Roggen,
soh ganz geheimnisvull äout.
Seyne Hand, deipe bis an de Moggen,
taug he mit Appels häräout.

De Greysekes, Sternrenetten un Boskops,
älle de ollen Sorten,
de du eis late van´n Baum halen moss`,
kann me in´n Kauern horten.
Dät egale Klima in´n Kauernhaup,
dät mäkket de Appels reyp.
Se krey´t dann Bäkkskes, so schön giäl un raut
bis hen to de Weynachtsteyt.

De niggen Sorten sind käoum´ van Däouer,
weärd hännig wielk un pläkket.
Se schmikket na nix, oder sind säouer,
wat sik gar nich gut mäkket.

Den Wahrappel kann me lange hollen,
dät olle is beständig.
Wohl schmitt he toläst mol kräouse Follen,
owwer fäoult nich so hännig.

Geschmakk un Aroma, et is en Gedicht,
anneres kann´s vergiäten.
Viele an de Niggen schmikket mi nich,
will bloß Wahrappels iäten.

Land "Unvergiäten"
(Text: Theresia Pöhler / Musik: Siene Puttkers)



Is wo`n Land: Land "Unvergiäten"!
Liggt sau hauch un graut un kloor,
Hett en enge, goldene Door,
Is dat Door: "Diu - bliffs - in - Hiärten".

Söchst up Kiäkhüöwen dat Land?
Ach, do is`t nich sau bekannt,
Finnst` döu Trönen, Affscheid un Schmiäten,
Owwer nich: Land, - Land "Unvergiäten"!

Oh, dütt Land, dät is ungemiäten,
Ohne Stein, un ohne Wänne -
ohne Grenzen, un ohne Enne -
. . . wo et dann liggt? - In`n Menskenhiärten!
. . . wo et dann liggt? - In`n Menskenhiärten! ... oh, Mann ...
. . . wo et dann liggt? - In`n Menskenhiärten!


DE JUNGEN BÄOUERSKE
(Text: Mühlenstienchen / Musik: Siene Puttkers)


Refrain:
"Bännad" ,meyn Junge, luster mol täo, -
to`n Friggen is`t föär dey nich mäh` to fräoh.
In`t Häous mot ne junge Fruggen härin, -
segg mol, lieg di dann gar kenne in`n Sinn?"


"Ach Mämken, dät Mallöär is graut, -
ik häwwe je nich bloß eine Bräout,
tweie sind et, un dät is verboten, -
un ik weit nich, van weke sall`k loten.
Geärn häw ik se beide, -
däo moss mi roon,
mit weke sall ik na`n Traualtar gohn. -
. . . mit weke sall ik na`n Traualtar gohn."

Refrain:
"Bännad" ,meyn Junge, luster mol täo, ...


"Junge, du kanns mi vertruggen, -
ik seuke di schon de richtigen Fruggen.
,segg mi wie se sind, -
ik van beiden schon de Richtigen find`t.-
"Dät van den grauten Huäf, -
dät bringet viel Gäld.

Refrain:
"Bännad" ,meyn Junge, luster mol täo, ...


Dät is owwer gruäw, wat di sieker nich gefällt.-
Dät is owwer gruäw, wat di sieker nich gefällt.
Dät Löüt van den Höüer, -
dät hiät kenne Äoutstöüer.
Dät is owwer leiw un fleytig un flink, -
wie et vanda` nich mäh` viele sind."

Refrain:
"Bännad" ,meyn Junge, luster mol täo, ...


Zwischenteil:
Dä Mämme hiät sik dät Ümschlagdäok ümmedoon, -
un is na den grauten Huäwe gohn.
Van feärges reip dät Löüt ä fix: -
"Goh mänt wüdder, wi kaupet nix!"
Dann kam se na dät Höüerslöüt. -
Dät se`: "Deyn Wiäg was doch sieker weyt.
Kumm sett` di eis mänt dal, -
ik will di`n paar Kaffeibauhnen mahl`n."
Den Mämken is`t waame na`n Hiärte schuäten,- butz hiät se sik föär düt Mäken entschluäten.
"Bännad". . . . ., ik kann di wat roon, . . . .
Däo moss mit dütt Löüt na`n Traualtar gohn!"

Refrain:
"Bännad" ,meyn Junge, luster mol täo, ...


Träost
(Text: Biäntlaksfranz / Musik: Sting)

Hiäs däo wohl deynen Bräoer seih´n?
Wat mot he sik doch quiälen
we elend sik un krank un klein
döär´t Eärdenliäben stiählen.

Wann hiäs däo iähne lachen seih´n?
Wann will se Sunne scheynen?
Dät Liäben hiät nix antobei´n
un meärstig mot he greynen.

Un segg me, use leiwe Heär,
de mosse auk so ley´n,
so kann dät doch nich achterheär
en Träost föär iähne seyn.

De rächte Träost, so düch´mi wohl,
de sull nich bloß vergleyken
un sull nich ein ümm´t an´re Mol
up an´re Leyden keyken.

Lot däo doch deynen Bräoer spöären,
dät seyne Quool un Peyne
däo hölpes iähne geärne böären,
just säo, äs wöär´n et deyne

Dann wä´d he van ällän´gewahr,
dät use leiwe Heär
nich ümmesüss so wunderbar
seyn Liäben gav föär älle heär.


Dät Äppelken
(Text: Mühlenstienchen / Musik: Siene Puttkers)



Refrain:
Dät Äppelken, so raut und rund,
do köüern se ä van in´n ollen Bund.
Wiel Adam van Eva den Appel annuhmen,
is de Sünne in de Welt rinkumen.
Un weil dät he hiät van den Appel avbieten,
hiät ne de Heärguät äout den Paradiese schmieten.


Refrain:
Dät Äppelken, so raut und rund, ...


Adam, marsch, av uppe Eärden;
kreygg Kinner un däoo di vermeähren.
Adam un Eva hät et vernuhmen,
un woviel Mensken sind inne Welt rinkumen?
dem Theismann-Verband'Un wat sall dät bloß na weärden,
wnn se sik immer na meähr däot vermeähren?

Refrain:
Dät Äppelken, so raut und rund, ...


Ik segge ju un rooe ju av,
beytet bloß nich bey´n annern van´n Appel av.
Denn me kann´t nich wieten,
wat´t et nächstemol giev,
wenn du bey´n annern hiäs van´n Appel avbieten.

Refrain:
Dät Äppelken, so raut und rund, ...

Du bist unser Glück
(Text: Markus Kersting / Musik: Siene Puttkers)

Du bist die Hoffnung - du bist die Kraft
ohne dich hätten wir vieles nicht geschafft.
Du bist das Licht - in dunkeler Zeit
und du wirst uns immer noch nicht leid.

Refrain:
Du bist unser Glück, - du in jedem Augenblick
Stück für Stück - Herr Jesu Christ.
Du machst uns stark - du bringst uns durch den Tag
in der Nacht - hälst du für uns die Wacht
gibst auf uns acht.

Du bist der Weg - du bist das Ziel,
deine Worte geben uns so viel.
Du bist die Liebe - in schwieriger Zeit. Du bist das Gewissen und die Menschlichkeit.

Refrain:
Du bist unser Glück ...

Zwischenteil:
Und fühlt man sich auch manchmal allen
und keiner scheint für uns da zu sein
du lässt uns niemals in Stich - "dich und mich".
und wandert man im finsternTal
und zweifelt so viel hundertmal
wer an dich glaubt - hat auf die Hoffnung gebaut.

Refrain:
Denn du bist unser Glück ...



GLauben heißt lieben
(Text: Markus Kersting / Musik: Siene Puttkers)



Wir sind nicht vollkommen,
haben in 2000 Jahren nichts gelernt.
Sind mehr denn je,
vom Himmelreich entfernt.

Ob Moral oder Anstand,
die Nächstenliebe wird gern übersehn.
Soll doch der eigene Vorteil, über dem Wohl des andern stehn. Doch

Refrain:
Glauben, heißt lieben,
Glauben heißt auch verzeihn.
Drum reißen wir, die Mauern um uns ein.
Glauben, heißt vertrauen,
auf sein Wort zu bauen,
darum laßt uns mit Hoffnung in die Zukunft schaun.

Schauet nicht auf die anderen,
schaut nicht auf deren Problem,
denn die eigenen Fehler,
werden dabei gern übersehn.

Denk´mal drüber nach
was du Gutes tuen kannst,
Nimm deinen Nächsten
bei der Hand. Denn

Refrain:
Glauben, heißt lieben ...
De Blaumenhändler
(Text: Schütten / Musik: Wolfgang Amadeus Mozart)

Zur Neueröffnung von Spurks in Hüwel

De Blaumenhändler is hey ja,
stets fründlik heissa, hopsassa
De Blaumenhändler is bekannt,
bey old un jung out Ostenland.
Weit mit den Blaumen ümetogohn,
un sik mit den Lüeyn to verstohn.
Drum kann hey frauh und lustig seyn;
denn alle Blaumen sin ja deyn.


Instrumental
Flöten

De Blaumenhändler is hei ja,
stets fründlik heissa, hopsassa.
De Blaumenhändler is bekannt,
bey old un jung out Ostenland.
un Kuarken deut hey auk ganz feyn,
un de Keller ligg na voller Weyn!
Frauh muarns is hey dann erstarkt,
dann füert hey weyer tom Markt.
dann füert hey weyer tom Markt.


Die Einkaufstraße
(Text: Schütten / Musik: Bläck Föös)

Für Deipesinger

Ab heut bist du ganz nah dran,
wo vor 30 Jahren alles fing an,
wir lieben sie alle sehr,
die Einkaufstraße mit Flair,
jetzt auch mit dir!


Refrain:
Was auch passiert,
dass eine ist doch klar,
das schönste was wir hab´n,
schon all die langen Jahr.
ist die Einkaufstraße,
denn hier hält man zusammen,
egal was auch passiert,
in der Einkaufsstraße!


Bio-Produkte, Naturkost,
Damenmode und Dessous,
alles aus einer Hand,
dem Theismann-Verband,
jetzt Tür an Tür!

Refrain: Was auch passiert, ...

Drum wird die Fahne heut gehisst,
und der Kunde nie vergisst,
wo er gut einkaufen kann,
bei diesem ehrlichen Mann,
Ingo-Naturkost.